Bistum Essen bietet „Etwas Gutes“ für Sprachassistentin Alexa

Alexa-Skill der katholischen Kirche im Ruhrgebiet spielt Impulse und Gedankenanstöße passend zur Stimmungslage der Nutzer ab.

"Alexa, ich bin traurig": Mit dieser Aufforderung können Nutzer von Amazon-Geräten ab sofort den Skill „Etwas Gutes“ aufrufen. Wie der Name schon erahnen lässt, soll das Angebot der katholischen Kirche der Seele gut tun. Nutzer können der Sprachassistentin Alexa mitteilen, wie sie sich gerade fühlen. Aus einer Datenbank wird dann ein 90-sekündiger Denkanstoß, Impuls oder eine Gedankenanregung abgespielt - genau passend zur jeweiligen Stimmung des Nutzers. „Ein Assistent, mit dem die Nutzer sprechen können, bietet uns die Chance, ein seelsorgliches Angebot ganz gezielt für jeden Einzelnen auszuspielen, ohne quasi mit der Gießkanne einen einzigen Impuls an alle zu senden“, sagt Ulrich Lota, Pressesprecher des Bistums. Mit „Etwas Gutes“ solle das bisherige Alexa-Angebot rund um Musik-Streaming, Nachrichten und Unterhaltung um eine Alternative bereichert werden, die den Nutzer berührt, ihm gut tut und ihn zum Nachdenken anregt.

Die Gedankenanstöße, die Alexa abspielt, stammen ursprünglich aus der Sendung „Kirche im WDR“, sind nicht länger als 90 Sekunden lang und von jungen Theologen geschrieben. „Dabei stehen sowohl Alltagslust als auch Alltagsfrust im Fokus“, so Ulrich Lota. „Wir wollen etwas Gutes bieten, egal ob sich die Nutzer gerade traurig oder dankbar, einsam oder geliebt fühlen.“

Der sogenannte Skill kann entweder im Amazon-Skillstore für das eigene Alexa-Gerät aktiviert werden oder einfach per Sprachsteuerung am Gerät selbst: „Alexa, öffne etwas Gutes!“ Mehr Informationen zum Skill gibt es unter www.etwas-gutes-fuer-mich.de

Das Projekt des Bistums Essen wurde mit Unterstützung des „Innovationsfonds Medien“ der Deutschen Bischofskonferenz umgesetzt.

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